MDH-Veranstaltungen

Umfrage des Holzforum zum Branchtag 2021 – Einschätzung der MDH-Zentrale

Das Magazin Holzforum hat anlässlich des Branchentages des GD Holz im September 2021 eine Umfrage bei den Kooperationszentralen gestartet. Die Fragen sowie die Antworten der MDH-Zentrale wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Die Themen Rohstoffmangel und steigende Holzpreise sind derzeit alles beherrschend: Wie schätzen Sie die weitere Entwicklung ein?

Axel Honigmann:
Leider sehen wir in den restlichen Monaten des Jahres in einigen Produktgruppen keine Entspannung auf Seiten der Beschaffung. Bei Massivholzprodukten aus Nadelholz europäischer Herkunft ist diese ja seit etwa Juli eingetreten. Anders schaut es bei MDF-, HDF-, Spanplatten und im Import aus Asien aus.

Branchentag GD-Holz 2021
Weiter lesen ...

Im Import aus Asien bestimmen weiterhin Engpässe bei den Containern und beim Frachtraum das Geschehen. So liegen die Containerpreise zurzeit in einer Bandbreite von 15.000 – 18.000 Euro für einen 40 Fuß Container beim Import aus Fernost. Die Unterbrechung des Containerkreislaufs zwischen Asien, Amerika und Europa wird in den nächsten Monaten weiter ein Thema sein. Es ist sogar zu vermuten, dass sich durch das Weihnachtsgeschäft und das Chinese New Year (Januar 2022) der Engpass weiter verschärfen wird. Erst gegen Ende des ersten Quartals 2022 kann man auf eine Entspannung der Situation hoffen.
In einigen Holzwerkstoffplatten-Sortimenten (z. B. bei Span-, MDF-, HDF-Platten) haben immer noch bestehende Engpässe bei den für die Produktion benötigten Rohstoffen (z.B. Methanol, Melamin, etc.) dafür gesorgt, dass die Preise bislang noch nicht gesunken sind und die Verfügbarkeit weiterhin sehr angespannt ist. Die erwähnten Rohstoffe fallen im Zusammenhang mit anderen Produktionsprozessen an (Rohöl, Erdgas). Diese sind durch Corona in ein Ungleichgewicht geraten. Spannend wird sein, ob sich dieses Ungleichgewicht im vierten Quartal 2021 wieder einpendelt und sich damit wieder eine höhere Verfügbarkeit dieser Rohstoffe einstellt.

Große Probleme haben weiterhin die Hersteller von Laminatboden, vor allem diejenigen die keine vollstufige Fertigung haben und die entsprechend HDF zukaufen. Zusätzlich machen den Herstellern hier auch noch die Versorgungsengpässe bei anderen Bestandteilen, wie z.B. Dekorpapieren zu schaffen. Aufgrund der weltweit gestiegenen Absatzmengen bei Laminatböden wird dies wohl noch eine Weile Probleme bereiten.

Im Parkettbereich finden wir derzeit eine uneinheitliche Situation vor. Die Parkettböden, die in Europa gefertigt werden, sind jetzt oftmals wieder besser verfügbar. Für die Produkte, die aus Fernost importiert werden, gilt dies aufgrund der beschriebenen Containerthematik vielfach nicht.

Welchen Einfluss auf Lieferketten und Beschaffungsmärkte wird die momentane Situation haben?

Axel Honigmann:
Vermutlich werden viele Marktbeteiligte, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat, nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen. Gerade größere Organisationen werden Optionen prüfen, wie sie solche Entwicklungen künftig besser abfedern können. Global-Sourcing aber auch die stärkere Zusammenarbeit mit einheimischen Lieferanten werden Themen sein. Mehr-Lieferantenstrategie, eine Neujustierung der Importquote und ein Überdenken von make-or-buy-Entscheidungen sowie die Optimierung der vertraglichen Basis mit den Zulieferern kommen dann sicher auf die Agenden der Einkaufsabteilungen. Sobald sich die Preise wieder eingependelt haben dürfte dies tendenziell auch zu einer Erhöhung der bevorratenden Mengen führen. Dies wird natürlich auch höhere Anforderungen an die Liquidität stellen.

Alle diese Punkte lassen sich natürlich meist besser in größeren Unternehmen umsetzen. Kleine und mittelgroße Händler können das, in Zusammenarbeit mit ihrer jeweiligen Verbundgruppe der sie angehören, angehen. Seitens der MDH-Zentrale hatten wir gottlob bereits einige Vorkehrungen getroffen und unbewusster Weise (denn auch wir haben so eine Situation so noch nicht erlebt) einige Mechanismen und Einrichtungen etabliert die die Warenversorgung unserer Mitgliedsunternehmen verbessert haben. Daran werden wir weiter arbeiten, z.B. beim weiteren Ausbau unserer Einkaufskontrakte, Eigenmarken und unseres MDH-Logistikzentrums.

Welche Veränderungen, die Corona mit sich gebracht hat, werden mittel- und langfristig bleiben?

Christian Hahn:
Wenn wir vom Kunden aus denken - und das sollten wir – wird alles, an was sich die Kunden in der Corona-Zeit gewöhnt haben und perspektivisch als vorteilhaft empfinden, bleiben. Beispielsweise wird kundenseitig sicherlich erwartet online gute Informationen zu den angebotenen Produkten zu bekommen. Eine gute Online-Präsenz war schon vor Corona wichtig, nach Corona wird diese unverzichtbar sein, da nicht nur die Informationsbeschaffung, sondern auch der Kaufabschluss immer mehr online getätigt werden,

Viele digitalen Elemente, die während des Lockdown zum Teil sehr schnell etabliert oder weiterentwickelt werden mussten, werden weiterhin fester Bestandteil der Vertriebsarbeit bleiben.

Beratungsleistung auf Distanz
Bereits vor Corona haben sich Kunden online informiert. Mit dem Schließungsgebot im Einzelhandelsbereich waren Kunden und Händler jedoch gleichermaßen gezwungen nach neuen, zusätzlichen Kommunikationswegen zu suchen. Dabei ist die Website des Händlers mit einem detaillierten Sortimentsüberblick und konkreten Artikelangeboten eine gute Basis. Viele digitale Angebote und Systeme wurden von den Mitarbeitern im Vertrieb und von den Kunden in dieser Phase getestet. Die Systeme, die es geschafft haben im Alltag der Kundenberater und Verkäufer einzuziehen werden vielfach auch zukünftig stark genutzt werden, da sie sowohl dem Vertrieb als auch den Kunden Vorteile bringen und sie sich einfach daran gewöhnt haben. Zu diesen Systemen zählen wir neben Video-Chatsystemen auch verschiedene Konfiguratoren die zur Beratung auf Distanz, also auf der Baustelle, zum Teil auch durch den Kunden selbst eingesetzt werden können. Entscheidend dabei ist die einfache, selbsterklärende Handhabung und dass die digitale Anwendung Lösungen und Anregungen für das individuelle Projekt des Kunden aufzeigt bzw. die Entscheidungsfindung aus Kundensicht unterstützt.

Digitale Bestelltechnik
Neben der Beratung werden auch mehr Kaufabschlüsse digital getätigt, dies zeigen die Online-Umsatzentwicklungen der letzten beiden Jahre. Das IFH Köln prognostizierte bereits im Dezember 2020 ein Rekord-Wachstum für den Onlinehandel bis 2024 – natürlich mit unterschiedlichen Ausprägungen in einzelnen Branchen. Der Onlineumsatz hat auch in der Holzbranche kräftig angezogen – auch im Großhandel. Wir sehen die Gefahr, dass hierdurch die Konzentration im Großhandel weiter voranschreitet, was uns als Kooperation überwiegend mittelgroßer und kleinerer Händler nicht gefallen kann. Dies geschieht zum einen durch die Logistikleistung (welche Ware kann in welcher Zeit zur Verfügung gestellt werden) und zum anderen durch die Online-Bestelltechnik, die große Betriebe wesentlich schneller vorantreiben können. Hieraus ergibt sich in den nächsten Jahren die Situation, dass es für regional tätige Händler mittlerer Größe schwieriger wird mit den „Großen“ mitzuhalten. Gerade in diesem Zusammenhang liegen große Chancen in Verbundgruppen und Kooperationen, um gemeinsam Projekte zum Beispiel auch im Bereich der Digitalisierung voranzubringen und vor Ort umzusetzen. Seitens der MDH-Zentrale bieten wir den uns angeschlossenen Holzfachhändlern etliche bewährte (System-)Lösungen und Leistungspakete auf diesem Sektor und zwar sowohl für den Großhandel als auch für den Einzelhandel.

Gegentrend zur Digitalisierung: Nachhaltigkeit und stationärer Handel
Gleichzeitig ist erfreulicherweise ein Gegentrend zu beobachten, der dem stationären Holzhandel zugutekommt. Der authentische Händler in der Nähe erfuhr in den letzten beiden Jahren eine gesteigerte Wertschätzung seitens der Kunden. Nicht nur die geltenden Einschränkungen, auch das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit lies die Kunden den lokalen Händler vor Ort ansteuern. Authentizität, Nachhaltigkeit und Regionalität werden auch nach Corona viele zu schätzen wissen, gerade in der eher traditionellen Holzbranche.

Homeoffice-Tätigkeit
Auch wenn Homeoffice-Tätigkeit im Holzhandel aus praktischen Gründen wenig vorkommt, hat dieser Trend durchaus Auswirkungen auf unsere Branche. Denn unsere Privatkunden werden nach Corona in deutlich höherem Maße im Homeoffice arbeiten als vorher. Dieser Trend fällt mit dem Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum und mehr Wohnfläche bzw. Garten zusammen. Wenn also jemand erwartet, dass er künftig zwei Tage je Woche im Homeoffice arbeitet kann er längere Fahrtzeiten zu seinem Arbeitplatz (meist in den Ballungsgebieten) akzeptieren. Die Folge dürfte sein, dass sich das Bauen in den ländlichen Regionen um die Ballungsgebiete ausweitet, sich die Speckgürtel also nochmals vergrößern. Das ist eine gute Perspektive, denn: Ländliches Bauen ist gut für mittelständische Holzhandelsbetriebe, hier haben sie größere Marktanteile als beim städtischen Wohnbau. Regionen oberhalb 60 Minuten Fahrtzeit um ein Ballungszentrum werden davon allerdings kaum profitieren.

Corona hat der Digitalisierung einen mächtigen Schub verliehen.
Wieviel der Wertschöpfung im Holzhandel wird in diesem Jahr schätzungsweise digital erwirtschaftet sein? Wo sehen Sie Nachholbedarf?

Roland Wiesenmüller:
Für den Gesamtmarkt im Holzhandel liegen uns keine belastbaren Zahlen vor. Im Baumarktbereich wurden 2020 in Deutschland knapp 22,5 % der Umsätze Online getätigt, das waren dann also mal schlappe 5 Milliarden €. Von diesem Anteil (22,5%) sind wir im Holzhandel noch weit weg. Fakt ist aber, dass die Onlineumsätze in den letzten 10 Jahren im Holzfachhandel immer stärker gestiegen sind als der Gesamtmarkt. Das gilt für die Umsätze in reinen Onlineshops genauso wie für Online- und Social Media-getriebenen Umsätze. Und das gilt für den B2B-Bereich genauso wie für den B2C-Bereich. In den Jahren 2020 und 2021 hat sich diese Steigerungsrate und entsprechend auch der Marktanteil extrem erhöht. Es dürfte jeder halbwegs gut geführte Onlineshop, auch wenn er schon auf einem relativ hohem Umsatzniveau lag, seinen Umsatz oberhalb der 30% gesteigert haben. Auch das dürfte sowohl auf B2B als auch auf B2C zutreffen. Wir hören das im Markt und sehen es ganz konkret bei den von der MDH-Zentrale unterstützten individuellen Onlineshops der uns angeschlossenen Holzhandelsunternehmen. In den nächsten Jahren werden sich sowohl die Umsätze von Onlineshops im B2B- und B2C-Bereich weiter deutlich besser entwickeln als der Gesamtmarkt im Holzhandel.

Gegenüber den meisten anderen Branchen gibt es im Holzfachhandel bei den Onlinebestellanteilen Nachholbedarf. Zum einen liegt das daran, dass es in den letzten Jahren für die Holzhandelsbranche wenig Leidensdruck gab und zum andern daran, dass bei den von uns gehandelten Produkten in der Regel logistisch, datentechnisch und einkaufsseitig höhere Hürden bestehen als zum Beispiel bei Grills. Aber genau darin liegt das Potenzial und die Chancen und zwar sowohl für regional als auch überregional tätige Händler. Und zu warten bis Leidensdruck entsteht, hat sich noch nie als gute Strategie erwiesen. Es ist also Handeln gefragt und zwar kundenorientiert, konsequent, kreativ, experimentierfreudig, vernetzt, arbeitsteilig, ausdauernd und schnell. Dabei geht es nicht darum, sich vom stationären Handel zu verabschieden oder diesen zurückzufahren, sondern darum die besonderen Stärken, die jedes Unternehmen, hat in den Onlineshop zu übertragen oder sie Online sichtbar, besser gesagt erlebbar, zu machen. Vielfach wird es erfolgversprechend sein, stationär und Online sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Und hierbei müssen die Bedürfnisse der (potenziellen) Kunden in das Zentrum der Überlegungen gerückt werden.

Wichtig ist, dass der Händler, der einen Onlineshop starten oder weiterentwickeln will, eine Idee hat, welchen Mehrwert (gegenüber anderen etablierten Onlineshops) er den Kunden geben möchte. Der Mehrwert kann in speziellen Produktgruppen, in besonderen Services oder in einer wettbewerbsfähigen Preis- oder Vermarktungsstrategie liegen. In der MDH-Zentrale erarbeiten wir diese Strategie gerne auch mit dem Händler. Gibt es aber diese Strategie nicht oder hat sie nicht genügend Potenzial oder haben wir Zweifel daran, dass der Händler an diese Strategie glaubt, sagen wir das dem Händler und raten ihm zu seinem Schutz ab. ABER: Wenn man etwas kreativ ist, findet man für fast jeden Holzfachhändler eine erfolgversprechende Strategie, das ist keine Frage der Größe des Händlers, eher eine der Einstellung.

Übrigens unterstützen wir unsere Anschlussunternehmen auf diesem Gebiet durch ein komplettes Dienstleistungsangebot. Dieses reicht vom Shopsystem (B2C und B2B) mit vielen exklusiv für unsere MDH-Partner entwickelten Plugins und Add-Ons über Bereitstellung jeweils aktueller, für die Nutzung in Shops erweiterten Artikeldaten, SEO und SEA, Schnittstellenanbindungen bis hin zu logistischen Lösungen und rechtlicher Absicherung.

Der Baustofffachhandel wird immer mehr zum Mitbewerber. Wie wird das die Holzbranche verändern?

Roland Wiesenmüller
Das Thema ist ja nicht neu. Es steht schon viele Jahre auf der Agenda. Baustoffhändler verstehen sich als Komplettanbieter in Sachen Bedarf rund ums Bauen. Deshalb, und weil sie den Trend zum Bauen mit Holz natürlich auch längst erkannt haben, arbeiten sie daran, Sortimentstiefe und -breite zielgruppengerecht in diesem Bereich auszubauen. Damit wollen sie sich auch neue Kundengruppen, wie beispielsweise den Zimmermann, erschließen, sei es durch organische Entwicklung oder durch Akquisition.

Wir im Holzhandel dürfen deswegen aber nicht klagen, denn wir hatten und haben die Gelegenheit in einem künftig weiter wachsenden Markt die Speerspitze der Entwicklung zu sein. Wenn wir es richtig machen, sind wir bei Kundenorientierung, Qualität, Innovationskraft, Dienstleistungs-, Produkt- und Vertriebskompetenz in unserer jeweiligen Region Marktführer. Dann sind wir eine der bevorzugten Einkaufsquellen, wenn es um Holzprojekte bei den von uns ernsthaft bearbeiteten Zielgruppen geht.

Der Holzmarkt ist so vielschichtig und vielfältig hinsichtlich der Produkte, deren Verwendung, der Zielgruppen und der Vertriebswege, dass sich auf absehbare Zeit viele Chancen bieten dürften. Aktiven, kundenorientieren Holzhändlern, die ihr Ohr am Puls der Zeit haben, muss nicht bange sein. Ja, der Baustoffhandel ist inzwischen vielfach ein ernstzunehmender Wettbewerber, aber Konkurrenz belebt ja auch das Geschäft und zwingt uns zu stetiger Weiterentwicklung.

Welche Auswirkungen hat BIM auf die Holzbranche?

Roland Wiesenmüller:
Building Information Modeling zielt ja u. a. darauf ab, den Datenaustausch bei den Materialbedarfen zu optimieren. Das kann dazu führen, dass bestimmte, heute noch unverzichtbare Aufgaben in der Wertschöpfungskette wegfallen. Eine dieser Aufgaben ist zum Beispiel die Spezifizierung des exakten Materialbedarfs, den das ausführende Unternehmen oder ein Planer für ein bestimmtes Bauvorhaben hat. Diese Aufgabe kann in den nächsten Jahren zumindest im Objekt- und Neubaubereich teilweise systemisch abgewickelt oder zumindest systemisch unterstützt werden. Händler die ihren Kunden als hauptsächlichen Mehrwert die Spezifizierung des projektbezogenen Bedarfs bieten, laufen Gefahr Aufträge zu verlieren. Ganz einfach, weil die Aufgabe der Spezifizierung des projektbezogenen Bedarfs sehr effizient auf einer vor- oder nachgelagerten Wertschöpfungsstufe erfolgt. Bei einigen Produktgruppen wird diese Entwicklung früher oder disruptiver um sich greifen als bei anderen.
Für den Holzfachhandel, unterstützt von den Kooperationszentralen, gilt es diese Entwicklung nicht zu unterschätzen. Wir müssen daran zu arbeiten, dass der Holzhandel bei den Produkten oder Vertriebswegen bei denen BIM eine Verkürzung oder Umleitung der Wertschöpfungskette auslösen kann, neben der wichtigen Aufgabe der Spezifizierung des Bedarfs auch weitere Funktionen übernehmen kann die in der Wertschöpfungskette gebraucht werden. Neben Lagerhaltung und Logistik können das z. B. Objektakquise und -beratung, Konfektionierung, Abbund und Einbau aber auch die Hoheit über die Daten und das Produkt (Eigenmarken) sein.

Glauben Sie, dass sich der Trend „Bauen mit Holz“ weiter verstärken wird?

Roland Wiesenmüller:
Ja, wir denken, dass wird er. Holz hat generell ein positives Image, weil es ein Naturprodukt ist, es gut riecht, sich gut anfühlt, toll aussieht, meist ein Unikat ist… Menschen fühlen sich geborgen, wenn sie von Holz umgeben sind und es macht ihnen Spaß mit Holz zu arbeiten. Den Menschen ist inzwischen mehrheitlich klar, dass Holz grundsätzlich ein nachwachsender, nachhaltiger, klimafreundlicher und wohngesunder Baustoff mit (richtig eingesetzt) sehr guten bauphysikalischen Eigenschaften ist. Hier hat das „Holzmarketing“ der ganzen Holzbranche in den letzten Jahren gute Wirkung gezeigt. Sofern nun bald wieder eine vernünftige Verfügbarkeit zu für alle Marktbeteiligten fairen und auskömmlichen Preisen gewährleistet ist, dürften die letzten Monate der Knappheit und des galoppierenden Preisanstiegs auch daran keinen Abbruch tun.

Zu all diesen Punkten kommen noch die gesteckten (und auch notwendigen) Ziele bei Klima und Diversität hinzu. Der Wald, die stoffliche Verwertung von Holz, die Substitution von klimabelastenden Baustoffen mit klimafreundlicheren Holzprodukten sind wichtige Bausteine zur Abmilderung des Klimawandels.

Vor diesem Hintergrund kann ich mir nur vorstellen, dass sich „Bauen mit Holz“ weiter ausweiten wird. Allerdings haben wir die Herausforderung die Punkte Wald als Kohlenstoffspeicher, als Lebensraum für viele Arten und als Rohstofflieferant unter einen Hut zu bekommen. Einen Gedanken möchte ich hier aber noch ergänzen. Ich tue es mit einem Wortspiel, dass bleibt dann besser im Gedächtnis: „Wir handeln einen nachhaltigen Baustoff und deswegen sollten wir mit gutem Beispiel voran gehen und uns Gedanken machen wie wir künftig noch nachhaltiger Handeln.“

Für weitere Fragen stehen Ihnen Herr Roland Wiesenmüller, Herr Christian Hahn und Herr Axel Honigmann jederzeit zur Verfügung.

Holzverwendung bei Bauprojekten spart CO2

CO2 - Einsparung der MDH-Mitglieder in 2020: 190.442 Tonnen + X

... ebenso wie der Verkauf von Holzprodukten

Aus diesem Grund freuen sich die bei uns angeschlossenen Holzfachhändler gemeinsam mit ihren Kunden hiermit einen wertvollen Beitrag für den so wichtigen Klimaschutz zu leisten.

Bewusst haben sich diese Unternehmen dem Werkstoff Holz als Baustoff schon lange verschrieben. Die dadurch erzielte CO2-Einsparung beträgt jährlich ca. 160.000 Tonnen +X. Das + X verrät: Tatsächlich ist es noch viel mehr, doch der Rest lässt sich derzeit datentechnisch nicht erfassen, da viele der Unternehmen zusätzlich zum Handelsbereich noch eigene Produktionsanlagen betreiben wie z.B.: Hobelanlagen, Sägewerke, Palettenfertigungen und der gleichen, in denen sie Holzprodukte erzeugen.

csm_2019_GI-874892800_Klimawandel_MS_1b85895a65.jpg
Warum ist Holz so beliebt? ...

Wer mit Holz baut, holt sich damit ein Stück Natur in seine vier Wände

Denn der nachwachsende Rohstoff sorgt für ein ganz besonderes Wohngefühl. Er steht für Naturnähe, Ursprünglichkeit und Bodenständigkeit und ist mit vielen Sinnen erfahrbar: Bestimmte Hölzer haben einen unverwechselbaren Duft. Holzbalken knacken, wenn sich ihre Ausdehnung verändert.

Doch Holz kann noch mehr: Als Baumaterial lässt es sich für nahezu jeden Zweck verwenden. Es ist vielseitig und zugleich einzigartig: Kein Holz gleicht in seiner gewachsenen Struktur, Färbung und Beschaffenheit dem anderen, nicht einmal Hölzern derselben Baumart. Holz strahlt behagliche Wärme aus, ist äußerst langlebig, leicht zu verarbeiten und außerdem für ein gesundes Wohnklima unverzichtbar.

Bauherren, denen der Klimaschutz wichtig ist, schätzen Holz wegen seiner hervorragenden Ökobilanz. Zwischen 2008 und 2018 wurden mehr als doppelt so viele Häuser in Holzbauweise errichtet wie in den Jahrzehnten zuvor. Derzeit bestehen 15 % aller deutschen Eigenheime aus dem nachwachsenden Rohstoff. Das liegt vermutlich auch an seiner vielfältigen Gestaltbarkeit.

2018_GI_464999245_Holzbau_Platten_MS.jpg
Warum tun Holzkäufer und -verwender mehr für den Klimaschutz? ...

Holzkäufer sind Klimaschützer

Mit der Konzentration auf Holz als vielseitig einsetzbares Ausgangsmaterial für Bau-, Dämm- und Brennstoffe sind Holzfachhändler schon seit Jahrzehnten auf dem richtigen Weg, sozusagen auf dem HOLZ-Weg. Holzkäufer und -verwender erwerben nicht nur einen großartigen Werkstoff voller Authentizität, Wohngesundheit und Wärme, sondern leisten zusätzlich auch einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Die positiven Auswirkungen von Kauf und Einsatz vollwertiger Holzprodukte haben wir für Sie auf den Punkt gebracht. Weitersagen erwünscht ...

Warum tun Holzkäufer und -verwender mehr für den Klimaschutz?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir ein wenig ausholen: Beim Wachstum entziehen Bäume mit Hilfe der Fotosynthese Kohlendioxid (CO2) der Atmosphäre und lagern ihn in Form von Kohlenstoff (C) ein, den Sauerstoff (O2) geben sie an die Umwelt wieder ab. Holz besteht zu etwa 50 Prozent seiner Trockenmasse aus Kohlenstoff (C), der in den Ästen, Zweigen, im Stamm und in den Wurzeln als Bestand­teil der lebenden Biomasse gespeichert wird. Verbleibt der Baum im Wald und geht seinen natürlichen Lebensweg, gibt er nach seiner spezifischen Lebenszeit durch den Oxidationsprozess bei der Zersetzung des Holzes das Treibhausgas CO2 wieder in die Atmosphäre ab. Neben Methan ist CO2 das am meisten durch menschliches Handeln in die Atmosphäre gebrachte Treibhausgas, welches für die Erderwärmung verantwortlich ist.

Um Kohlendioxid dauerhaft über Jahre oder Jahrzehnte zu speichern, ist die stoffliche Nutzung des Holzes der optimale Weg: Ob als Innentür, Holzfenster, Parkettboden, OSB-Platte, Konstruktionsvoll- oder Bauholz, überall ist CO2 gespeichert und vermindert so die weitere Klimaerwärmung durch den Treibhauseffekt. Der verstärkte Einsatz von Bau-produkten aus Holz wie Holzweichfaserdämmung, OSB-Platten und Konstruktionsvollholz im Hausbau oder die klassische Fassadenverkleidung helfen, andere Baumaterialien wie Stahl, Plastik, Styropor oder Beton zu ersetzen. Auch durch diese Substitution von Baustoffen mit schlechteren Ökobilanzen helfen wir unserer Umwelt. Jedes Stück Holz, jeder verbauter Kubikmeter Holz reduziert die CO2-Belastung. So zum Beispiel speichern 25 m² Parkettboden ca. 230 kg CO2 oder ein 20 Meter langer Gartenzaun ca. 275 kg Kohlendioxid.

Mit nachwachsenden Rohstoffen wie Kork oder Hanf kann bis zu 80% Heizenergie eingespart werden. Wird das gedämmte Haus dann mit einer schönen vorgehängten hinterlüfteten Holzfassade verkleidet, entsteht ein zeitloses und dauerhaft geschütztes Gebäude. Diese Reduzierung der Verbräuche von fossilen Energieträgern trägt ebenfalls zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen bei.

Eine sinnvolle und geplante kaskadische Nutzung des Holzes schützt zusätzlich die Umwelt. Nach der Nutzungsdauer können die Holzprodukte energetisch genutzt werden. In modernen Holzfeuerungsanlagen wird das Holz verbrannt und ersetzt so Gas und Heizöl. Eine stoffliche Nutzung der alten Hölzer zur Herstellung von Spanplatten oder OSB-Platten ist eine weitere Möglichkeit der Kaskadennutzung von Holz. - Die MDH angeschlossenen Holzhändler stehen Ihnen gern bei Ihrem persönlichem Holzprojekt mit Rat und Tat gern zur Seite.

YouTube video thumbnail
csm_2019_GI-1058757284_Klimaschutz_MS_4177db8b52.jpg
csm_2019_GI-824845572_Klimaschutz_MS_8f7c3a378e.jpg

DIGITALE AUSSTELLUNG in Erfurt

MDH-Showroom

Der MDH hat für seine Anschlusshäuser interaktive und mit Ausstellungsexponaten vernetzte, Visualisierungssysteme geschaffen. 

Diese wurden für die Produktgruppen Boden, Türen, Terrasse und Fassade lieferantenübergreifend und zum großen Teil exklusiv für MDH entwickelt. Die Visualisierungssysteme wurden zu den MDH-Partnertagen im November letzten Jahres in Potsdam rolloutfertig vorgestellt. Inzwischen sind viele Elemente davon in den Ausstellungen von MDH-Partnern im Einsatz.

Am Sitz der Kooperationszentrale in Erfurt ist nun der Showroom DIGITALE AUSSTELLUNG eröffnet, der ausschließlich MDH-Partnern zugänglich ist.

2020_Showroom_Erfurt-MDH.jpg
mehr...

In diesem Showroom hat der MDH sämtliche Visualisierungssysteme in allen ihren Ausbaustufen integriert. Mit dem Showroom DIGITALE AUSSTELLUNG kommt die MDH-Zentrale dem Wunsch der MDH-Partner nach, alle Systemvarianten ausgiebig begutachten und testen zu können. Der Showroom DIGITALE AUSSTELLUNG schlägt die Brücke zwischen der real-haptischen und der digital-visuellen Welt. Er verbindet beide Welten in einer Ausstellung.

Übrigens sind alle Visualisierungssysteme auf das Unternehmens-CD des jeweiligen Kooperationsmitglieds und dessen Lieferantenportfolio individualisierbar.

MDH-Kooperationspartner schaffen dadurch:

  • ihren Einzelhandelskunden unvergessliche Einkaufserlebnisse und
  • ihren Großhandelskunden Wettbewerbsvorteile bei der Vermarktung ihres Lieferprogramms.

Umsatzvolumen versiebenfacht.

Einkaufskontrakte der MDH-Zentrale mit großem Wachstum in den letzten 5 Jahren!

Nutzende MDH-Partner vervierfacht.

Gemeinschaftlich Einkaufen schafft große Vorteile. Diese nicht allzu neue Erkenntnis bestätigen die vielen MDH-Partner welche die zentral verhandelten Einkaufskontrakte nutzen. Und es werden immer mehr: Inzwischen nutzt rund ein Drittel der MDH-Anschlussunternehmen regelmäßig die von der MDH-Zentrale bereitgestellten exklusiven Einkaufsabschlüsse mit ausgewählten gelisteten Lieferanten. Das darüber abgewickelte Einkaufsvolumen hat sich in den letzten 5 Jahren versiebenfacht. 

Die bedarfsgerechte Auslieferung der Bestellungen der MDH-Mitglieder erfolgt je nach Produktgattung über das Logistikzentrum der MDH-Zentrale oder über die Logistik der MDH-Lieferanten. Sofern das MDH-Anschlussunternehmen die direkte Belieferung seines Endkunden wünscht, kann dies für fast alle Produkte die über das MDH-Logistikzentrum umgeschlagen werden, erfolgen. So sparen die MDH-Mitgliedsbetriebe zusätzlich noch interne Prozesskosten ein. 

Wichtig ist uns als MDH-Zentrale: Die Nutzung der zentralen Kontrakte ist an keine Verpflichtung gebunden. Sie stehen allen MDH-Mitgliedsbetrieben zur Verfügung. Die so wichtige absolute Handlungsfreiheit der MDH-Anschlussunternehmen wird wie auch sonst auch hier in keinster Weise eingeschränkt. 

2021_GI-1257046334_OSB-Platten-Lager_MS.jpg

Webinar der MDH-Zentrale vom 30.06.2021

Webinar Marktbericht Holzhandel Quartal 2+3/2021 der MDH-Zentrale

Am 30.06.2021 fand die Onlinevorstellung des aktuellen Marktberichts für das 2. und 3. Quartal 2021 der MDH-Zentrale statt. Herr Martin Langen von der B + L Marktdaten GmbH, präsentierte in kompakten 90 Minuten die aktuellen Zahlen und Interpretationen aus dem Marktbericht Holzhandel, der von ihm für den MDH erstellt wurde. Die knapp 40 teilnehmenden MDH-Partner verfolgten den Beitrag gespannt.

Besonders die Einschätzungen von Herrn Langen bezüglich der Entwicklung der Preise und Verfügbarkeiten im Holzhandelsbereich stießen auf großes Interesse.

Wir danken Herrn Langen für die Präsentation der Zahlen und für seine Einschätzungen und freuen uns, dass dieses auch für uns neue Veranstaltungsformat so gut geklappt hat. Nach den Rückmeldungen der Teilnehmer, die bisher bei uns eingegangen sind, war die erste Online-Vorstellung des regelmäßig von der MDH-Zentrale bereitgestellten Marktberichts ein voller Erfolg.

Der Marktbericht wird je nach Marktsituation ein- bis zweimal pro Jahr von der MDH-Zentrale bei B+L Marktdaten GmbH für die MDH-Partner beauftragt.

webinar_mdh_06-30-2021_01_web.jpg

MDH-Partnertage vom 04.12. – 05.12.2019 in Wiesbaden

Die MDH-Partnertage 2019 standen unter dem Fokus „Dienstleistungen und Service“. Mit unterschiedlichen Ansätzen gemeinsam zum Erfolg.

Die MDH-Zentrale lud seine MDH-Partner vom 04.12. – 05.12.2019, anlässlich der jährlich stattfindenden Partnertage, in das Mercure Hotel nach Wiesbaden ein.

Im Fokus der Veranstaltung 2019 stand, neben vielen weiteren interessanten Inhalten, das Thema „Dienstleistungen und Service“.

Den zahlreichen MDH-Partnern wurden unter anderem konkrete Fragen beantwortet, wie man durch Service den Unterschied macht und wie man im digitalen Zeitalter damit noch besser gegen den Wettbewerb bestehen kann. Einen wesentlichen Beitrag vermittelte hierzu die externe Referentin und ausgewiesene Service-Expertin Frau Sabine Hübner. In Kombination mit den kompetenten MDH-Fachberatern wurde sich intensiv ausgetauscht, Lösungen vorgestellt und diskutiert.

Weitere Themen-Schwerpunkte der Fachtagung waren Lösungen für den Fachkräftebedarf, Vermarktungslösungen für den Großhandelsbereich und die Vorstellung von weiterentwickelten Lösungen im Web-Marketingbereich. Die teilnehmenden MDH-Anschlusshäuser konnten sich wieder auf ein außergewöhnliches Rahmenprogramm freuen, bei dem keine Langeweile aufkam, z.B. Tour de Wiesbaden mit THermine und ein Abend in der Spielbank Wiesbaden.

Die zahlreiche Teilnahme, die rege Diskussion, die konkreten Anregungen und die vielen positiven Rückmeldungen zu der Veranstaltung zeigten, dass die ausgewählten Themen und vorgestellten Lösungen einen hohen Stellenwert bei den MDH-Partnern haben.

Wir freuen uns darauf, Sie als MDH-Partner zu den Partnertagen im Jahr 2021 in Hamburg begrüßen zu dürfen!

Signatur_MDH_2019_Wiesbaden.jpg
IMG_3405_Vortrag-Sabine.jpg

Branchentag 2019 in Köln - MDH überzeugt mit guter Stimmung bei Branchentag Holz - treffen, erleben, begeistern - Die Plattform für die ganze Branche

Der im zweijährigen Turnus stattfindende Branchentag Holz, wurde vom 12. – 13.11.2019 auf dem Messegelände in Köln, vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz), ausgerichtet. Keine vergleichbare Messe hat sich im Holzhandel so als Informations- und Kommunikationsplattform entwickelt wie der Branchentag Holz. Hier dreht sich alles um Holz und Holzwerkstoffe aus aller Welt.
 
An zwei erfolgreichen Ausstellungstagen konnte der MDH zahlreiche MDH-Partner und Besucher am eigenen Messestand begrüßen. Innovationen und Trends wurden auch in 2019 präsentiert, Geschäftskontakte aufgebaut und Partnerschaften vertieft. Rund um die Bereiche Türen, Bodenbeläge, Holzwerkstoffe, konstruktiver Holzbau und Holz im Garten konnten sich Fachbesucher informieren - und die MDH-Zentrale war erneut mit einem Messestand vor Ort.

csm__FA_9870_MS_ec2692e2fd.jpg

MDH-Partnertage 2018 in Potsdam: MDH-Gemeinschaft bringt viele digitale Lösungen an den Start!

Im Fokus der diesjährigen Fachtagung standen neben weiteren interessanten Themen „Digitale Anwendungen für verschiedene Bereiche im Unternehmen.“

Den zahlreichen MDH-Partnern wurden unter anderem konkrete digitale Visualisierungslösungen zu ausgewählten Produktgruppen präsentiert, mit denen sie ihren stationären Handel, sowohl im Einzel- als auch im Großhandelsbereich befruchten können um so die qualifizierte Kundenfrequenz im Unternehmen zu erhöhen. Ein maßgeblicher Vorteil, der sich für den MDH-Partner daraus ergibt, ist die verstärkte Bindung zu den Handwerkskunden. Es geht hierbei um digitale Lösungsvisualisierung zu den Produkten in den Ausstellungen, auf der Baustelle und bei den Handwerkskunden.

In einem weiteren Beitrag wurde gezeigt, wie durch digitale Lösungen die internen Prozesse vereinfacht und so Zeit gespart und Effizienz gewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde dargestellt, welche Optionen sich künftig bieten und auf welche Entwicklungen die MDH-Gemeinschaft sich einstellen sollte.

Wir freuen uns darauf, Sie als MDH-Partner im nächsten Jahr begrüßen zu dürfen!

csm_IMG_0738_e893080c46.jpg
csm_IMG_0711_f472c2733c.jpg

2018 - EXPO auf dem Nürburgring

- Gemeinsam Vollgas gegeben -

Rasant, interaktiv und persönlich auf dem Nürburgring. Die zu den wichtigsten Branchen-Treffen gehörende gemeinsame Hausmesse von MDH und HolzLand - die Expo fand vom 20. bis zum 21. Juni 2018 auf dem Nürburgring-Gelände statt.
 
Die MDH/HolzLand-EXPO – bekannt für außergewöhnliche Locations, den effizienten Austausch innerhalb der Branche und für das unterhaltsame Rahmenprogramm – bot auch in diesem Jahr ein facettenreiches Messeerlebnis für die Besucher aus unseren Anschlusshäusern und für die Aussteller aus dem Kreise der gelisteten Lieferanten und Dienstleister.

MDH zum dritten Mal als Mitveranstalter an der EXPO beteiligt!An eineinhalb Ausstellungstagen konnte der MDH zahlreiche MDH-Partner und Besucher begrüßen. Diese bauten nicht nur Geschäftsbeziehungen mit den 190 ausstellenden Lieferanten aus, sondern nutzten gleichzeitig den Kontakt mit dem MDH-Mitarbeitern um sich über Neuigkeiten im Leistungsangebot der MDH-Zentrale zu informieren.

MDH zum dritten Mal als Mitveranstalter an der EXPO beteiligt!An eineinhalb Ausstellungstagen konnte der MDH zahlreiche MDH-Partner und Besucher begrüßen. Diese bauten nicht nur Geschäftsbeziehungen mit den 190 ausstellenden Lieferanten aus, sondern nutzten gleichzeitig den Kontakt mit dem MDH-Mitarbeitern um sich über Neuigkeiten im Leistungsangebot der MDH-Zentrale zu informieren.

Andreas Knoll, Geschäftsführer der Knoll GmbH in Wölfersheim und MDH-Mitglied, brachte die Stimmung auf den Punkt:
"Es ist schon wirklich Klasse gemacht, alles ist gut organisiert und man bekommt, im Gegensatz zu öffentlichen Messen, bei den Lieferanten gute Gespräche, da nur das wirkliche Fachpublikum vor Ort ist, wodurch die Mitarbeiter der Lieferanten Zeit haben. Dafür mochte ich mich einmal herzlich bedanken und Sie bitten, dies auch an die Kollegen weiter zu geben, da so eine große Veranstaltung nur durch die gesamte MDH/Holzland Mannschaft zu stemmen ist."

Das gesamte Team des MDH bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme und die positiven Rückmeldungen und freut sich  darauf, Sie als MDH-Partner auch in 2 Jahren begrüßen zu dürfen!

csm_Bild_EXPO2018_NR_4c_gross_MS_68cb6e3093.jpg